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Silber für die u10 bei der LJMM in Magdeburg

Wolfram Richardt Nachwuchsschach 27. September 2025

20250921 LJMM u10 1200Lyonel ,Georg, Akyl. Mikhael und Maximilian haben am 20./21.09. in Magdeburg die Berechtigung für die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft erspielt.
ALLE haben diszipliniert mit guten Leistungen gekämpft. Auch der jüngste im Team - ,Maximilian- hat trotz Niederlagen viel Freude bereitet und Lob verdient.
Bei 4 von 5 Runden saßen bei den beiden letzten Paarungen Spieler vom Saalespringer im Raum zweimal davon Maximilian, d.h . nach mehr als zwei Stunden.

Der Wettkampfverlauf:
Erste Runde gegen Bad Dürrenberg: - machbar eingeschätzt und absolviert.Einziger Punktverlust durch Maximilian gegen den Gastspieler der Dürrenberger. Aber großes Lob für die Spielweise von Max. Er hätte auch gewinnen können.

Zweite Runde gegen Tangerhütte.Die hatten sich etwas vorgenommen, aber ein 4:0 krönte die beste Teamleistung unserer Mannschaft, Schmunzeln bei der Bauernumwandlung von Mikhail als der Schiedsrichter eine Dame einstellen wollte,Mikhael aber einen Turm verlangte.Wie groß die Anspannung im Spiel ist, zeigte sich als er anschließend mit zwei Türmen eine eigene Gewinntechnik kreierte.

Dritte Runde: Georg beendet seine Partie als Erster gegen Arne Stange (DWZ 940) , Lyonel hat viel Mühe mit Greta, erreicht aber ein Remis.
Akyl und Mikhael siegen und mache den Mannschaftssieg perfekt.

Vierte Runde: Von dieser Runde kann ich nur berichten , dass nach 20 Minuten Georg und Alkyl verloren hatten,Maximilian verlor nicht unerwartet aber
nach zähem , langen Kampf und Lyonel zeigte mit einem Remis seine Klasse.Endergebnis: .0,5 : 3,5 gegen die Schachzwerge.

Die fünfte Runde war für alle Spieler eine Formsache und nach einer halben Stunde war der 1.SC Anhalt mit 4:0 geschlagen.

Fazit: Nur gegen die Schachzwerge wurde zu schnell gespiel.Sie waren schlagbar, wie de Rote Turm bewies, der ein 2: 2 erreichte aber unglücklicher Vierter
wurde. Bis zur deutsdche Meisterschaft gut trainieren und die Erfahrungen der Landesmeisterschaft nachklingen lassen - warum sollten wir dann nicht ganz vorne mitmischen?

Bericht zur Norddeutschen Vereinsmeisterschaft u12 vom 12. - 16.09.2025 in Magdeburg

Dieter Dorsch Nachwuchsschach 27. September 2025

20250913 NVM u12 1200Vom 12. - 16.09.25 trafen sich 19 Mannschaften zu den NVM u12 in Magdeburg, um den Titel Norddeutscher Meister und die 4 Qualifikationsplätze zur DVM auszuspielen. Unsere Mannschaft, bestehend aus Bela, Lyonel, Theobald und Johannes R., die in z.T. anderer Besetzung den Landesmeistertitel errungen hatte, belegte nach der DWZ-Rangliste den 10. Platz in der Setzliste. Da die Mannschaft sehr ausgeglichen ist, stand auf der Zugfahrt die Frage: Wer spielt 1. Brett und stellt sich den stärksten Gegnern? Schließlich erklärte sich Bela dazu bereit. Dafür gebührte ihm schon vor Beginn ein großes Lob.  Immerhin hatte er in der LJMM 6 starke Siege aus 6 Partien eingefahren, allerdings am 4. Brett. Gleich in der 1. Runde wurden wir gegen die Nr.1 der Setzliste Barnimer SF ausgelost, die später auch Norddeutscher Meister wurden. Bela hatte einen Gegner mit über 2000 DWZ! Nach 2 – 3 Stunden Spielzeit war aber noch kein Vorteil für eine Mannschaft zu sehen. Nach reichlich 3 Stunden spielten von den 36 Paarungen noch 8 Bretter, darunter unsere 4!! Das erfreute das Trainerherz sehr. Johannes einigte sich am 4. Brett auf Remis. Und in der 4. Stunde kippten dann doch die Partien zugunsten unserer Gegner. Der lange Kampf, der nicht chancenlos war, gegen einen schier übermächtigen Gegner, euphorisierte jedoch alle, sodaß wir gestärkt in die 2. Runde gingen und diese gewinnen konnten. Am Ende der 7 Runden belegten wir mit 6 Mannschaftspunkten und 13 Brettpunkten den 10. Platz und wurden beste Mannschaft von Sachsen-Anhalt. Besonders hervorzuheben ist das Ergebnis von Johannes, der mit 5 Punkten aus 6 Partien am 4. Brett ein Plus von 188 DWZ-Punkten erreichte. Lyonel hat sich als Jüngster im Team gut eingefügt und am 2. Brett mit 3/ 7 ebenfalls ein gutes Ergebnis erzielt. Bela erkämpfte am 1. Brett immerhin 1,5 Punkte und Theobald am 3. Brett 2,5 Punkte. Die Betreuung der Jungs zusammen mit Ronald, dem Vater von Bela, hat viel Spaß gemacht. Auf dem Bolzplatz Fußball und Basketball spielen, sowie Eisessen und in der Jugendherberge abhängen waren beliebte Erholungsrituale.

Hervorzuheben sind die guten Spielbedingungen in einem großen Saal in der IHK Magdeburg, der infolge der kurzfristigen Absage des ursprünglich geplanten Spielortes durch die Vermittlung der Präsidentin des LSV bereitgestellt wurde. Die Organisation durch das Team von Michael Zeuner erfolgte professionell.

 

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